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EAA Jubiläumsevent setzt neue Impulse für gelebte Inklusion

faw Hamburg

Die Einheitliche Ansprechstelle für Arbeitgeber EAA (BIHA) Hamburg feierte ihr 25-jähriges Jubiläum und empfing am 16. April rund 80 Gäste aus Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden im Betahaus am Gänsemarkt.

Foto: Mitarbeiterinnen der EAA mit Leitung Integrationsamt u.a.

Das Event stand unter dem Leitmotiv „NEXT LEVEL INKLUSION – Wie Management-Wissen Inklusion nachhaltig stärkt“ und zeigte eindrucksvoll, wie moderne Managementansätze die Teilhabe im Arbeitsleben weiterentwickeln können. 

Die drei Keynote-Speaker*innen setzten neue, richtungsweisende Impulse: Sie beleuchteten, wie Neuro-Leadership inklusive Führung fördert, warum strategische Bewusstseinsbildung und Barrierefreiheit Transformationsprozesse beschleunigen und wie ein agiles Mindset Unternehmen befähigt, Inklusion als Zukunftsstrategie statt als Sonderaufgabe zu begreifen. 

Besondere Aufmerksamkeit erzeugte die Keynote zu Neurowissenschaft und Inklusion, in der Neurobiologie als unsichtbarer Partner für gelingende Inklusion betrachtet wurde: Verhalten ist nicht nur das Ergebnis erlernter Fähigkeiten, sondern Ausdruck der neurobiologischen Arbeitsweise des Gehirns. „Wenn Unternehmen Wandel wollen, reicht es nicht, Prozesse anzupassen. Sie müssen die biologische Seite der Veränderung mitdenken“, so ein zentrales Fazit aus dem Roth Institut. 

Die innovativen Perspektiven der Speaker*innen trafen auf spürbare Begeisterung – viele Gäste betonten, wie wertvoll die Verknüpfung von Organisationswissen und Inklusionspraxis für ihren Unternehmensalltag sei. 

Im Anschluss nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, an Themen-Tischen direkt mit den Speaker*innen zu diskutieren, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Adrienne Schmidthals, Leiterin der EAA Hamburg, freute sich über die positive Resonanz und betonte: „Inklusion entsteht dort, wo Organisationen neue Perspektiven bewusst zulassen. Genau diesen Dialog haben wir mit unserem Jubiläum ermöglicht – denn Austausch und gemeinsame Reflexion bilden die Grundlage für nachhaltige Teilhabe.“ 

Große Anerkennung fand zudem das Buffet von Haus 5 der alsterarbeit gGmbH, einem Integrationsunternehmen, in dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam in Gastronomie und Catering tätig sind – ein überzeugendes Beispiel für gelebte Inklusion im Arbeitsumfeld. 

Hamburger Unternehmen, die ihre Organisation inklusiver gestalten möchten, sind herzlich eingeladen, sich an die EAA Hamburg zu wenden. Ob Erstberatung, konkrete Fragestellung oder langfristige Prozessbegleitung – die EAA Hamburg unterstützt kostenfrei, zeitlich unbegrenzt und vertraulich.

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