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Teilnehmer*innen mit Trainerin in einem Inhouse-Seminar.

faw.de   BGM – Ausbildungen & Seminare  Seminarangebote BGM

BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT: SEMINARANGEBOTE

Jedes Jahr bieten wir eine Auswahl an Themen in unserem offenen Seminar- und Veranstaltungsprogramm an. Als Trainer*innen sind ausschließlich Praktiker*innen mit fundierten Fachkenntnissen im Einsatz, die ihre Erfahrung aus unterschiedlichen Unternehmen mit Ihnen teilen und die Seminare praxisnah und lebhaft gestalten. 

Aktuelle Seminarangebote

Informieren Sie sich hier oder in unserem Seminarprogramm (pdf, 1 MB) über unsere akuellen BGM-Seminare und Trainings.

Kurse (28)

„Ruhe da oben!“

Mentalstrategien für einen freien Kopf

In diesem Seminar lernen die Teilnehmenden hilfreiche Mentalstrategien kennen. Mit ihrer Hilfe gelingt es, den nötigen Abstand (wieder) zu gewinnen und selbst-bewusst zu entscheiden, welchen Gedanken man wirklich glauben will.

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3.5 Stunden, Teilzeit

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Achtsamkeit als Perspektivwechsel

Eine herausfordernde Zeit liegt bereits hinter uns und steht uns wohl noch bevor. Den Satz „Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen“ möchten wir gern als Einladung an Sie formulieren, neue Wege einzuschlagen. Viele Beschäftigte und Unternehmen nutzen gerade jetzt die Gelegenheit, um sich mit dem Thema Achtsamkeit und den damit verbundenen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit und die Arbeitsfähigkeit zu beschäftigen.

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1 Tag, Teilzeit

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Achtsamkeit am Arbeitsplatz

6-wöchiges Training

In diesem sechswöchigen - weltanschaulich neutralen - Trainingskonzept „Achtsamkeit am Arbeitsplatz“ werden Achtsamkeitsübungen bewusst in den Berufsalltag integriert. Die regelmäßige Praxis holt die Teilnehmenden aus der reaktiven Haltung heraus und leitet sie an zum proaktiven Umgang mit Stress und Belastungen.

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19.10.2021 – 23.11.2021

9 Stunden, Teilzeit

Online

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Analyse und Gesprächsführung im BEM-Erstgespräch

Das Erstgespräch im BEM ist aus vielen Gründen sehr bedeutsam für das gesamte BEM-Verfahren. Innerhalb kürzester Zeit soll Vertrauen zwischen BEM-Berater*in und BEM-Berechtigten aufgebaut werden. Ein Vertrauen, das durch das gesamte BEM tragen soll. Erwartungen und Ziele des BEM-Berechtigten und Rolle und Aufgaben des*r BEM-Beraters*in müssen geklärt werden. Und es muss ein möglichst vollständiges Bild über die aktuelle Situation des BEM-Berechtigten und seine Leistungseinschränkungen erhoben werden. Dazu gehört auch, die Tätigkeit und insbesondere die Belastungsfaktoren in der Tätigkeit zu erfragen. Erst dann lassen sich Zusammenhänge zwischen Arbeit und Erkrankung verstehen und detaillierte Maßnahmen ableiten.

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3.5 Stunden, Teilzeit

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Arbeitsrecht und BEM

Vertiefung arbeitsrechtlicher Kenntnisse im Betrieblichen Eingliederungsmanagement

 Auf Basis der aktuellen Rechtsprechung bietet Ihnen dieses Seminar die Möglichkeit, spezielle arbeitsrechtliche Fragen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) nach § 167 Abs 2 SGB IX zu klären.

Unter anderem werden folgende Fragestellungen behandelt: 

Welche Voraussetzungen müssen für den BEM-Anspruch erfüllt sein? Welche Fehlzeiten sind für das BEM maßgeblich?
Was beinhaltet die Informationspflicht des*r Arbeitsgebers*in bei einer Einladung zum BEM?
Muss der*die Arbeitgeber*in alle vorgeschlagenen Maßnahmen im BEM durchführen?
Wann muss ein erneutes BEM angeboten werden? Was bedeutet die Regel, der*die BEM-Berechtigte ist Herr/Frau des Verfahrens?

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Hamburg

18.11.2021 – 18.11.2021

1 Tag, Vollzeit

Online

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BEM grundlegend

Standardisierte Abläufe, notwendige Strukturen und Rollenklarheit

Das Ziel des Betrieblichen Eingliederungsmanagements nach § 167 Abs.2 SGB IX ist, die Möglichkeiten zu besprechen, wie langzeiterkrankte Beschäftigte gesund werden und gesund bleiben. An diesem Ziel orientiert, ist ein gut umgesetztes BEM ein Gewinn für alle Seiten.

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3.5 Stunden, Teilzeit

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BEM-Gesprächsführung am Telefon

Viele BEM-Beauftrage stehen nun vor der Herausforderung, die Mitarbeitenden im Homeoffice zu unterstützen und die BEM-Gespräche am Telefon durchzuführen. BEM-Beratung am Telefon erfordert große Sensibilität, Vertrauen und Zutrauen, denn wichtige Hinweise, die uns die Körpersprache liefert, fehlen.

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3.5 Stunden, Teilzeit

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BEM-Runden ergebnisorientiert moderieren

Der/die BEM-Berater*in ist dafür verantwortlich, die notwendigen Beteiligten im Sinne einer guten Wiedereingliederung des/r BEM-Berechtigten zusammenzubringen und die Maßnahmenerarbeitung zu moderieren. Deshalb sind neben den Beratungskompetenzen auch Moderationskompetenzen gefragt, um BEM-Runden ergebnisorientiert leiten zu können.

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3.5 Stunden, Teilzeit

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Betriebliches Gesundheitsmanagement

(nicht nur) für Disability Manager*innen

Professionelles Handeln im Betrieblichen Gesundheitsmanagement beruht auf der Implementierung eines Managementsystems und der Steuerung von Prozessen, die die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter*innen zum Ziel haben.

Elementare Aufgaben im Betrieblichen Gesundheitsmanagement werden durch das Betriebliche Eingliederungsmanagement, die Betriebliche Gesundheitsförderung und den Arbeitsschutz ebenso wahrgenommen wie durch Personal- und Organisationsentwicklung. Werden diese Bereiche miteinander verzahnt, trägt dies zum nachhaltigen Erfolg eines BGM bei.

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1 Tag, Vollzeit

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Datenschutz und BEM

Aktualisieren Sie Ihr datenschutzrechtliches Know-how!

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist in den Unternehmen angekommen. Was heißt das für das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM)? Welche Bedeutung hat die DSGVO für die Einladung zum BEM und die Dokumentation zum Verfahren? Wer darf über das BEM-Verfahren informiert werden? Welche Daten dürfen im BEM erhoben werden? Wie sollte man den Datenschutz im BEM im Unternehmen regeln?

Wir unterstützen Sie in diesem praxisorientierten Seminar bei Klärung datenschutzrechtlicher Fragen im BEM.

Die Gewährleistung des Schutzes der personenbezogenen Daten ist im Betrieblichen Eingliederungsmanagement die Grundlage für ein erfolgreiches Verfahren. Vertiefen und ergänzen Sie Ihr Wissen zu diesem Thema und stärken Sie das Vertrauen Ihrer Mitarbeiter*innen ins BEM.


 

 

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1 Tag, schul- oder berufsbegleitend

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Die Führungskraft und das BEM

Führungskräfte nehmen in den Unternehmen sehr unterschiedliche Rollen im Rahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) ein. Die Bandbreite reicht von „Führungskraft führt das BEM komplett selbst durch“ bis „Führungskraft erfährt nicht, ob ihrem*r Mitarbeiter*in ein BEM angeboten und ob es umgesetzt wird“. Es kommt deshalb recht häufig vor, dass Führungskräfte, Mitarbeiter*innen und BEM-Beauftragte keine Klarheit über die Rolle der Führungskraft im BEM haben. Das kann zu Unsicherheiten und Konflikten führen und auch das Vertrauensverhältnis zwischen Mitarbeiter*in und Führungskraft schädigen.

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3.5 Stunden, Teilzeit

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Die Zusammenarbeit mit Kosten- und Leistungsträgern im BEM

Der Paragraph 167.2 SGB IX sieht bei Bedarf die Einbindung der sogenannten Kosten- und Leistungsträger im BEM vor. Doch wann besteht dieser Bedarf konkret, welche Unterstützung kann ich erhoffen, wen binde ich wann wie ein und mit welchen typischen Herausforderungen muss ich in der Zusammenarbeit rechnen?

Wir wollen uns in dieser Schulung auf die Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung (DRV) und dem Integrationsamt konzentrieren. Dabei sind Sie herzlich eingeladen, Ihre Fragestellungen einzubringen sowie Erfahrungen mit den anderen Teilnehmer*innen zu besprechen und zu diskutieren.

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3.5 Stunden, Teilzeit

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Eine Depression ist kein Beinbruch

Praxistipps zur Wiedereingliederung psychisch erkrankter Mitarbeiter*innen

Anders als bei einem Beinbruch neigen viele Menschen dazu, ihre psychischen Probleme zu ignorieren oder aus Scham zu verbergen. Gleichzeitig fühlen sich Betriebe im Umgang mit psychisch erkrankten Mitarbeiter*innen verunsichert oder gar machtlos. Umso wichtiger ist es, Warnsignale und Handlungsmöglichkeiten zu erkennen.

Im Online-Seminar lernen Sie die Wichtigkeit des Wiedereingliederungsprozesses bei psychischen Erkrankungen zu verstehen. Anhand von Praxis- und Fallbeispielen erfahren Sie Chancen und Stolpersteine und bauen Unsicherheiten im Kontakt mit Betroffenen ab, um ihnen angemessen begegnen zu können.

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3.5 Stunden, Teilzeit

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Führung auf Distanz

Die Führungskräfte stellt das Führen auf Distanz vor neue Herausforderungen. Mit dem vermeintlichen Kontrollverlust wird die eigene Haltung bezogen auf die Leistungsmotivation und Eigeninitiative der Beschäftigten in Frage gestellt. Führung auf Distanz funktioniert nur über Vertrauen und Zutrauen. Die Rolle der Führungskraft wandelt sich stärker in Richtung Moderator und Coach, während die Kommunikation und das bewusste Einsetzen der verschiedenen Kommunikationsmedien zu Kernaufgaben werden.

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3.5 Stunden, Teilzeit

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Gesundheitsförderlich führen

Persönlich und auf Distanz

Führungskräfte haben viele Aufgaben. Die moderne Arbeitswelt sorgt für Arbeitsverdichtung, immer komplexere Aufgaben und häufige Veränderungsprozesse. Gleichzeitig wird von ihnen erwartet, gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen für ihr Team zu schaffen. Dabei sind Führungskräfte selbst eine entscheidende „Arbeitsbedingung“ für ihre Mitarbeiter.

Und nun soll all das auch auf Distanz so gut gelingen wie sonst face-to-face. Wen wundert es da, dass auch Führungskräfte oft an der Belastungsgrenze balancieren. Chancen liegen für sie darin, den Nutzen von Vertrauen und Zutrauen zu erkennen und sich selbst noch stärker als Moderator und Coach zu verstehen.

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1 Tag, Vollzeit

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Gut zu wissen: Wie funktioniert die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen?

Es ist sowohl für Führungskräfte als Gestalter von Arbeitsbedingungen, als auch für BEM-Beauftragte ein wertvolles Wissen, welche Belastungen am Arbeitsplatz auf Mitarbeiter*innen einwirken und welche Gefährdungen sich daraus ergeben. Insbesondere auch deshalb, weil immer mehr Menschen mit psychischen Erkrankungen leben und arbeiten müssen.

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3.5 Stunden, Teilzeit

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Leistungsfähig in jedem Alter

Altersgerecht arbeiten mit 50+

Die Arbeitnehmer*innen in Deutschland sind immer länger berufsstätig und für viele ist der Verbleib im gewählten Beruf oder in der ausgeübten Tätigkeit bis zur Rente erreichbar, wenn die betrieblichen Rahmenbedingungen stimmen.

Auch angesichts des drohenden Fachkräftemangels und des Verlustes von Wissen wird es immer wichtiger, ältere Beschäftige im Unternehmen zu halten. Ein gezieltes „Altersmanagement“, welches auch die individuellen Belastungen und Ressourcen der Mitarbeiter*innen 50+ berücksichtigt, trägt nachweislich dazu bei, die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit zu erhalten.

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3.5 Stunden, Teilzeit

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Leistungsgewandelt und Produktiv

Innerbetriebliche Strategien und Ansätze zum Einsatz leistungsgewandelter Mitarbeiter*innen

Menschen, die durch Krankheit, Unfall oder alter(n)sbedingt den Anforderungen am bisherigen Arbeitsplatz nicht mehr voll entsprechen nennt man „leistungsgewandelt“. Leistungsgewandelt sagt nichts über ihre Leistungsfähigkeit aus. Gelingt es nämlich für diese leistungsgewandelten Mitarbeiter*innen neue Arbeitsplätze im Unternehmen zu identifizieren, kann ihre Leistungsfähigkeit, Erfahrung und ihr individuelles Know-how weiterhin voll ausgeschöpft werden. Studien und Praxisbeispiele zeigen, dass diese MA motivierter und zufriedener mit ihrer Arbeit sind als andere MA und auch seltener krank. 

Folgende Fragen müssen für die betrieblichen Akteure geklärt werden: Welche Probleme ergeben sich im betrieblichen Alltag? Ist die Einschränkung dauerhaft und so gravierend, dass die alte Tätigkeit nicht mehr als Maßstab für die Arbeitsfähigkeit dienen kann und daher eine andere Beschäftigungsmöglichkeit gefunden werden muss? Haben sich die Arbeitsanforderungen so geändert, dass erst dadurch die Einschränkungen deutlich werden?

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2 Tage, Vollzeit

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Psychische Einschränkungen im BEM

Psychische Einschränkungen und Erkrankungen sind von großer Bedeutung im BEM. In vielen Fällen wirken sich Sorgen, Ängste, Erschöpfung oder Überforderung sowie diagnostizierte psychische Erkrankungen entscheidend auf die Arbeitsfähigkeit bzw. auf deren Wiederherstellung von BEM-Berechtigten aus. Gleichzeitig sind diese Themen häufig mit Unsicherheit für die Akteure im BEM verbunden. Was kann ich zumuten und was nicht, worauf sollte ich achten, usw. In diesem Seminar möchten wir Sie an unseren guten Erfahrungen teilhaben lassen, wenn es um die Wiedereingliederung psychisch Erkrankter im BEM geht.

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3.5 Stunden, Teilzeit

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Raus aus dem Drama-Dreieck!

Unproduktive Gesprächsdynamiken verändern

Wenn wir mit Menschen mit psychischen Erkrankungen sprechen, ist im Normalfall sowohl unsere Betroffenheit, als auch unsere Unsicherheit größer. Umso mehr, wenn das Gespräch im beruflichen Kontext stattfindet. Das ist verständlich, denn hier sind sich alle einig, dass es eine klare Grenze zwischen Berufs- und Privatleben gibt. Leidet jemand unter einer psychischen Erkrankung, haben wir schnell das diffuse Gefühl, uns im Gespräch in einen sehr persönlichen Grenzbereich zu begeben. Zudem verändert ein Beinbruch im Normalfall nicht unser Denken, Fühlen und Handeln (letzteres nur auf eine rational sehr nachvollziehbare Weise) - eine Depression oder eine Schizophrenie tun das sehr wohl. Daraus ergeben sich zwei hilfreiche Fragestellungen:

Welche (Er-)Kenntnisse brauche ich als Laie über psychische Erkrankungen, um mein Gegenüber besser zu verstehen und im Gespräch auf ihn oder sie eingehen zu können?
Welches Handwerkszeug brauche ich, um professionell aber mitfühlend, lösungsorientiert aber offen mit einem Menschen zu sprechen, der sich in einer Lebensphase befindet, in der er oder sie unter Umständen anders wahrnimmt, anders denkt, anders fühlt und anders handelt als das Umfeld es erwartet oder gewohnt ist?

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1 Tag, Vollzeit

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Resilienz

Stark (nicht nur) durch die Krise (Seminar)

Resilienz ist keinesfalls ein reiner Persönlichkeitsfaktor, sondern ein funktionierendes Zusammenspiel aus Vorerfahrungen, Persönlichkeitsmerkmalen, geistigen Fähigkeiten und Umwelteinflüssen. In diesem Seminar geht es darum, die Resilienzfaktoren kennenzulernen und eine solide Basis zu legen, wie sie gestärkt werden können. 

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1 Tag, Teilzeit

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Resilienz nachhaltig stärken

4-wöchiges Training

Nach dem Seminar ist vor dem Transfer in die Praxis. Um die wichtigen Erkenntnisse aus dem Resilienzseminar auch anwenden zu lernen und damit nachhaltig die eigene Resilienz zu stärken, haben wir ein auf dem Resilienzseminar aufbauendes 4-wöchiges Intensivtraining konzipiert. 

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1 Tag, Teilzeit

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Richtig gut schlafen

Ein Traum ?!

Guter Schlaf dient der Gesundheit - Gesundheit dient der Arbeitsfähigkeit! Obwohl maßgeblich für die vorhandene Energie am Tag verantwortlich, wird der Schlaf leider oft stiefmütterlich behandelt.

Fakt ist, dass Schlafstörungen einen großen Einfluss auf unsere psychische Gesundheit und damit auf die Fähigkeit haben, den Anforderungen des Arbeitsalltags gerecht zu werden. Auch und gerade in der aktuellen Pandemie-geprägten Zeit voller Ungewissheiten gerät die persönliche Schlafbalance bei vielen Mitarbeitenden aus dem Gleichgewicht.

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3.5 Stunden, Teilzeit

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Selbst- und Fremdbild in der Beratung

Selbsterkenntnis und Eigenverantwortung bei unseren Klient*innen fördern

Kennen Sie das? Es gibt manchmal Gesprächspartner*innen, denen möchte man den Spiegel vorhalten und sagen: Gut, also alle anderen sind immer Schuld, das habe ich jetzt verstanden, aber können wir bitte auch einmal über Ihren Beitrag zum Problem sprechen? Selbstreflexion können wir nicht „verordnen“ und nicht erzwingen. Wir können aber über Rahmenbedingungen nachdenken, die wir im Gespräch schaffen, um es unserem Gegenüber einfacher zu machen.

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Hamburg

29.11.2021 – 29.11.2021

1 Tag, Vollzeit

Live-Online-Unterricht

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Neu

Von Perfektionisten und Indianern, die keinen Schmerz kennen

Grundüberzeugungen in der Beratungsarbeit sinnvoll nutzen

Grundüberzeugungen (Glaubenssätze) sind innere Einstellungen, die unser Denken, Fühlen und Handeln grundlegen bestimmen. Die allermeisten formen sich in unserer Kindheit und Jugend durch prägende biographische Erfahrungen, die uns lehren, was erlaubt und erwünscht ist – und was eben auch nicht wie: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“.

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Hamburg

08.11.2021 – 08.11.2021

1 Tag, Vollzeit

Live-Online-Unterricht

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Neu

Wenig genutzt: Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen im BEM

Bisher wird die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GPB) dabei nur selten in die Analyse einbezogen. Dabei gibt sie wertvolle Informationen über die erhobenen Belastungen und daraus resultierende Gefährdungen. Diese Belastungen können insbesondere bei Menschen mit Langzeiterkrankungen zu Überbelastung und Fehlbeanspruchung führen und stehen einer erfolgreichen Wiedereingliederung möglicherweise im Weg.

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3.5 Stunden, Teilzeit

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Widerstand & Co – Motivierende Gesprächsführung mit „frustrierenden“ Gesprächspartnern

Es gibt Klienten, die machen uns irgendwie ratlos. Egal, was wir versuchen oder wie wertschätzend, wohlwollend und konstruktiv wir an die Gespräche herangehen – es tut sich nichts. Vielleicht passiert sogar das Gegenteil. Fast entsteht der Eindruck, je mehr Mühe wir uns geben, umso mehr Widerstand wird spürbar. Manchmal ist es auch die Passivität, die uns hilflos machen kann. Man selbst strengt sich an und der/die Klient*in scheint sich immer mehr „zurückzulehnen“. Und irgendwann resignieren wir.
Als effiziente Methode zum Umgang mit solchen Widerständen hat sich die Motivierende Gesprächsführung (MI) erwiesen, die zu signifikanten positiven Veränderungen führen kann. Dieses Webinar vermittelt grundlegende Kenntnisse der Motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing).

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Hamburg

26.10.2021 – 26.10.2021

1 Tag, Vollzeit

Online

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Zeitmanagement mit Outlook

Nicht immer gelingt es die Übersicht über die verschiedene Aufgaben, Projekte, Deadlines und Meetings zu behalten. Umso wichtiger ist es eine klare Struktur in die eigene Arbeitsweise zu bekommen. Gewusst wie und mit ein bisschen Übung, kann Outlook dabei helfen.

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3.5 Stunden, Teilzeit

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