faw.de Servicezentren GuT NRW
SERVICEZENTREN GuT NRW
Herzlich Willkommen bei den Servicezentren für betriebliche Gesundheit und individuelle Teilhabe (GuT) NRW!
Unser Ziel ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreich zusammenzubringen. Dabei nehmen wir Arbeit und Gesundheit in den Fokus. Unsere individuellen Leistungen setzen da an, wo das eine dem anderen im Weg steht.
Für Menschen, die bedingt durch Krankheit oder Unfall vor einem Neuanfang stehen, sind wir ein verlässlicher Partner auf dem Weg (zurück) in das Arbeitsleben. Die Selbstbestimmtheit unserer Klient*innen ist oberstes Gebot. Gemeinsam erarbeiten wir die erforderlichen Schritte, damit die Rückkehr ins Berufsleben dauerhaft gelingt. Dabei binden wir die am Prozess beteiligten Partner aktiv ein.
Für die Kostenträger der beruflichen Rehabilitation sind wir ein vertrauenswürdiger und geschätzter Partner im Bereich der individuellen Teilhabeleistungen. Unser multiprofessionelles Beraterteam kümmert sich mit Sachverstand und Herz um Ihr Anliegen und Ihre Versicherten. Dabei fühlen wir uns einem hohen Qualitätsanspruch verpflichtet.
Unternehmen eröffnen wir neue Perspektiven in der Personalarbeit. Wir bringen Sie in Kontakt zu Menschen, die auf Grund ihres Lebensweges ein einzigartiges Paket an Erfahrung und Engagement mitbringen. Wir begleiten Sie und Ihren künftigen Mitarbeiter*innen bis alles passt. Erkrankt ein*e Mitarbeiter*in längerfristig, unterstützen wir Sie mit unseren Leistungen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement.
Unsere Angebote & Leistungen
Ausbildung Betriebliche*r Suchtberater*in
Um von Sucht gefährdete oder betroffene Personen zu unterstützen, ist eine frühzeitige Intervention und professionelle Beratung erforderlich. Betriebliche Suchtberater*innen unterstützen und beraten gefährdete oder betroffene Personen sowie Führungskräfte und Kolleg*innen.
Am 10. März 2026 startet in Essen die nächste Qualifizierung. Melden Sie sich jetzt an!
„Was erwartet Sie bei uns?“ – Berufliche Rehabilitation in den faw Servicezentren GuT NRW
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Erklärvideo „Was erwartet Sie bei uns?“ – Berufliche Rehabilitation in den faw Servicezentren GuT Nordrhein-Westfalen
Im folgenden Video wird beschrieben, wie Begleitung im Reha-Management der Servicezentren GuT NRW abläuft.
Weißer Hintergrund. Eine Hand schiebt von unten und von den Seiten nacheinander verschiedene Bilder oder Symbole ins Bild: Zunächst ein Paar Krücken, dann das Logo der faw, zuletzt eine Karte von Nordrhein-Westfalen, auf der die Standorte der faw Servicezentren zu sehen sind.
Texteinblendung: Was erwartet Sie bei uns?
Zwei Hände wischen die eingeblendeten Bilder nach unten weg.
Weißer Hintergrund. Eine Hand schiebt von unten das Bild eines Mannes auf den Schirm. „Ihr Reha-Berater empfiehlt Ihnen eine berufliche Rehabilitation. Aber was heißt das?“
Die Hand schiebt ein Fragezeichen ins Bild.
„Vielleicht hatten Sie gedacht, Sie bleiben bis zur Rente in Ihrem Beruf.“
Die Hand schiebt eine Gedankenwolke ins Bild. In der Gedankenwolke liegt ein älterer Mann auf einem Liegestuhl und hält ein Glas in der Hand. Die Hand schiebt eine Hand mit einer Maurerkelle ins Bild, daneben sieht man mehrere Ziegelsteine übereinander.
Zwei Hände wischen die eingeblendeten Bilder nach unten weg.
„Ein Unfallereignis oder eine Berufserkrankung werfen die eigenen Pläne meist über den Haufen.“
Weißer Hintergrund. Die Hand schiebt eine Figur im freien Fall ins Bild, außerdem ein Klemmbrett, das eine Liste mit abgehakten Stichpunkten festhält und wieder die Hand mit der Maurerkelle bei der Arbeit. Die Hand mit der Maurerkelle wird durchgestrichen.
Zwei Hände wischen die eingeblendeten Bilder nach unten weg.
„Das will verkraftet werden.“
Weißer Hintergrund. Die Hand schiebt ein Pflaster ins Bild, Zollstock, Helm und Arbeitshandschuhe, die kurz darauf durchgestrichen werden. Außerdem ein Labyrinth, in dem eine schwarze Linie den Weg nach draußen anzeigt.
„Ist die Rückkehr auf den aktuellen Arbeitsplatz nicht mehr möglich, muss man sich erst einmal in der neuen Situation zurechtfinden.“
Eine Hand wischt die Bilder von rechts nach links weg. Weißer Hintergrund.
„Hier kommen die Beraterinnen der Servicezentren ins Spiel.“
Die Hand schiebt von unten fünf Frauen ins Bild. Darunter wird der Text „Servicezentren GuT NRW“ eingeblendet.
„Im Auftrag der Berufsgenossenschaft vereinbaren wir mit Ihnen einen Beratungstermin.“
Die Hand schiebt einen Mann neben die Gruppe der fünf Frauen. Dann wischt die Hand von rechts nach links den Bildschirm wieder frei. Weißer Hintergrund.
„Gemeinsam erheben wir ein genaues Bild über Ihre Stärken, berufliche Erfahrungen und Interessen. Auch Ihre für die Arbeit bedeutsamen gesundheitlichen Einschränkungen kommen zur Sprache.“
Die Hand schiebt nacheinander ein Kartenspiel, eine Mappe mit Bewerbungsunterlagen, eine Kamera und ein Paar Krücken ins Bild. Außerdem ein Bild von einem Kopf mit einer geöffneten Klappe, aus der viele kleine Symbole herausschweben, unter anderem ein Herz, ein Vogel, eine Glühbirne und ein Brief.
Die Hand wischt die Bilder von rechts nach links weg. Weißer Hintergrund.
„Manchmal bestehen bereits Ideen zum beruflichen Wiedereinstieg.“
Die Hand schiebt eine Hand ins Bild, die mit den Fingern schnippt.
„Manchmal zeigen wir Alternativen auf.“
Die Hand schiebt einen Wegweiser ins Bild.
„Gemeinsam erarbeiten wir berufliche Möglichkeiten.“
Zwei Hände wischen die eingeblendeten Bilder nach unten weg. Weißer Hintergrund.
„Wir helfen da, wo es notwendig ist. Beispielsweise bei Bewerbungsunterlagen, der Suche nach Betrieben oder beim Vorbereiten auf Vorstellungsgespräche.“
Die Hand schiebt nacheinander das Bild einer Bewerbungsmappe, einer Firma, eines Fernrohrs und dreier Personen an einem Tisch ins Bild.
Die Hand wischt die Bilder von rechts nach links weg. Weißer Hintergrund.
„Das gemeinsame Ziel ist, dass Sie einen Arbeitsplatz finden, bei dem Sie dauerhaft gesund bleiben.“
Die Hand schiebt eine Zielmarkierung ins Bild, eine Stoppuhr sowie ein Herz mit EKG-Kurve.
„Nach unserer Erfahrung ist es sinnvoll, dies in der betrieblichen Praxis auszuprobieren.“
Die Hand schiebt das Bild einer Firma zu den anderen Bildern. Dann wischen zwei Hände alle Bilder nach unten weg. Weißer Hintergrund.
„So lässt sich besser einschätzen, was bereits gut gelingt und was noch notwendig ist, zum Beispiel Schulungen oder Hilfsmittel.“
Die Hand schiebt das Bild zweier Hände ins Bild, eine weist mit Daumen nach oben, die andere mit dem Daumen nach unten. Es folgt ein Bild einer Person an einem Flipchart, die drei anderen Personen, die auf Stühlen davor sitzen, etwas erklärt. Danach schiebt die Hand eine Hebebühne ins Bild.
„Dadurch stellen wir sicher, dass die Tätigkeit die richtige ist.“
Die Hand schiebt einen Stempel ins Bild, der ein Häkchen gestempelt hat. Dann wischt sie alle Bilder von links nach rechts weg.
Weißer Hintergrund.
„Wenn Sie neugierig geworden sind und mehr wissen wollen, rufen Sie uns an oder schreiben uns.“
Die Hand schiebt eine junge Frau ins Bild, die eine Hand in die Hüfte stützt und sich mit der anderen ans Kinn fasst. Als nächstes wird eine Telefonnummer eingeblendet: 0221 37640-85 und eine E-Mail-Adresse: sz-gut-nrw@faw.de (Diese Telefonnummer ist inzwischen veraltet. Unsere neue Telefonnummer lautet: 0221 270578-10).
„Unsere Beraterinnen finden Sie an elf Standorten in ganz Nordrhein-Westfalen.“
Die Hand schiebt wieder die fünf Frauen von vorher ins Bild, dazu die Karte von Nordrhein-Westfalen. Dann wischen zwei Hände alle Bilder nach unten weg. Weißer Hintergrund.
„Wir freuen uns auf Sie.“
Texteinblendung: Wir freuen uns auf Sie! Daneben erscheint ein rundes blaues Logo mit dem Schriftzug GuT GEMACHT! und der Internet-Adresse www.faw-gut.de. Eine Hand wischt alle Bilder von rechts nach links wieder weg.
„GuT getestet in den Servicezentren“ – erfahren Sie mehr über unsere diagnostischen Angebote
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Video: „GuT getestet in den Servicezentren“ – erfahren Sie mehr über unsere diagnostischen Angebote
Das Video erklärt die anerkannten Testverfahren der Servicezentren GuT Nordrhein-Westfalen.
„Gutes Testen.“
Eine Hand schiebt von unten den Schriftzug „GuTes Testen in den FAW Servicezentren NRW“ ins Bild. Zugleich erscheint darunter das Logo der faw.
Zwei Hände wischen alle Bilder nach unten weg. Weißer Hintergrund.
„Wussten Sie eigentlich, dass wir ziemlich gut testen können?“
Eine Hand schiebt von unten das Bild eines Gehirns auf den Bildschirm. Darüber erscheinen drei Fragezeichen.
„Dass wir Ihnen dabei helfen können, offene Fragen zu beantworten?“
Die Hand schiebt eine Frau ins Bild, die ein Schriftstück durch eine Lupe betrachtet. Unter der Frau erscheint ein Häkchen. Zwei Hände wischen alle Bilder nach unten weg. Weißer Hintergrund.
„Zum Beispiel: Kann mein Versicherter wieder arbeiten, und wenn ja, in welchem Beruf?“
Die Hand schiebt einen Mann ins Bild, der sich am Kopf kratzt. Daneben erscheint eine Hand mit Maurerkelle, die Steine aufeinander setzt, sowie ein Fragezeichen. Die Hand wischt alle Bilder von rechts nach links wieder weg. Weißer Hintergrund.
„Ist er schlau genug, erfolgreich etwas Neues zu lernen? Bleibt er dabei am Ball?“
Die Hand schiebt einen Kopf ins Bild, in dem drei Zahnräder ineinander greifen, darunter ein Häkchen. Daneben eine Frau, die in die Luft hüpft und dabei lacht und einen Doktorhut hochwirft. Daneben ein Ball mit einem Fragezeichen. Die Hand wischt alle Bilder von links nach rechts wieder weg. Weißer Hintergrund.
„Das machen wir nicht mit einer Glaskugel, sondern mithilfe von anerkannten Testverfahren, Interviews, Fragebögen und Arbeitserprobungen.“
Die Hand schiebt eine Glaskugel und okkulte Symbole ins Bild, alles wird durchgestrichen. Daneben schiebt die Hand drei Urkunden ins Bild, einen Mann mit Mikrofon und Block, ein Blatt mit Diagrammen und einen Mann auf einem Motorroller, der Ware ausliefert. Die Hand wischt alle Bilder von links nach rechts wieder weg. Weißer Hintergrund.
„Dafür kommt Ihr Versicherter zu uns und löst verschiedene Aufgaben. Das geht auch von zu Hause aus am Computer, und wir sind per Video dabei.“
Die Hand schiebt das Logo der faw ins Bild, außerdem einen Stapel Papiere. Dann schiebt sie ein Haus ins Bild, davor einen Bildschirm und die Ansicht eines Videoplayers. Die Hand wischt alle Bilder von rechts nach links wieder weg. Weißer Hintergrund.
„Sprechen tun wir natürlich auch mit ihm. Darüber, was beim Lernen hilft und was es schwer macht.“
Die Hand schiebt einen Mund mit einer Sprechblase ins Bild. Daneben den Kopf mit den drei Zahnrädern, einen Rettungsring, neben dem ein Häkchen erscheint und eine Schale mit Gewichten. Zwei Hände wischen alle Bilder nach unten weg. Weißer Hintergrund.
„Dabei geht es nicht immer nur um Intelligenz. Manchmal spielen auch Schmerzen oder familiäre Probleme eine Rolle. Oder der Versicherte hat das Lernen nie gelernt.“
Die Hand schiebt einen Fuß ins Bild, auf dem der große Zeh verbunden und mit Blitzen und Sternchen umgeben ist. Daneben das Bild von Darth Vader und Luke Skywalker (Vater und Sohn). Darunter das Bild eines Kopfes, in dem ein aufgeschlagenes Buch durchgestrichen ist. Die Hand wischt alles von links nach rechts weg. Weißer Hintergrund.
„Am Ende kommt alles in einen Bericht mit einer konkreten Empfehlung. So lichtet sich der Nebel, und es lässt sich genauer einschätzen, wo die Möglichkeiten und Grenzen liegen.“
Die Hand schiebt zwei Blätter ins Bild, darauf sind Diagramme zu sehen. Außerdem einen Wegweiser mit einem Pfeil nach links und einem nach rechts. Ein weiteres Bild zeigt zwei Gleisspuren mit einer Weiche, ein anderes das Gleisende. Die Hand wischt alle Bilder von links nach rechts weg. Weißer Hintergrund.
„So können Sie mit Ihrem Versicherten besser planen.“
Die Hand schiebt ein Diagramm ins Bild, auf dem eine Zickzacklinie in einen Pfeil nach oben mündet. Daneben ein Kalender und eine Uhr. Zwei Hände wischen alles nach unten weg. Weißer Hintergrund.
„Wenn Sie unser Video interessant fanden, dann ist es jetzt ganz einfach. Sie rufen uns an und wir unterhalten uns darüber. Ihre Psychologinnen der Servicezentren GuT Nordrhein-Westfalen.“
Die Hand schiebt ein lächelndes Gesicht ins Bild, darunter ein Telefon. Zuletzt schiebt die Hand den Schriftzug „Servicezentren GuT NRW“ ins Bild. Zwei Hände wischen alles nach unten weg. Weißer Hintergrund.
„Tina Klügel, Ursula Kurten und Dr. Stephanie Glassl. Bis bald!“
Die Hand schiebt drei Frauen ins Bild, daneben erscheinen zwei Telefonnummern: 0221 37640-94 und 0521 52192-24 (Anmerkung: Frau Tina Klügel ist nicht mehr im Unternehmen und die angegebenen Telefonnummern sind inzwischen veraltet. Sie erreichen uns nun unter der Telefonnummer 0221 270578-10). Die Hand wischt alles von links nach rechts weg. Weißer Hintergrund.
Modellprojekt BETA-MeH

Unter anderem sind wir Partner im Modellprojekt BETA-MeH und stolz, dieses mit unserer Expertise begleiten zu dürfen.
Das Modellprojekt BETA-MeH möchte die Rückkehr an den Arbeitsplatz für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen, zum Beispiel nach Schlaganfällen oder neurologischen Erkrankungen, verbessern. Durch eine konsequent am Bedarf orientierte Versorgung werden die Menschen bei der Rückkehr in die Erwerbstätigkeit umfassend unterstützt.
Weitere Informationen zum Projekt BETA-MeH finden Sie hier.
Über uns
Wir unterstützen Menschen nach deren Unfällen oder Erkrankungen bei der Rückkehr ins Berufsleben wohnortnah in ganz NRW. Dieses Ziel vor Augen, nehmen wir das selbstbestimmte Leben sowie die Teilhabe in allen Bereichen in den Fokus.
Unsere Tätigkeitsfelder sind die berufliche Rehabilitation und die betriebliche Gesundheit. Unsere Berater*innen sind Rehabilitationsfachkräfte, Ausbilder*innen, Trainer*innen und Coaches, Pädagog*innen und Psycholog*innen.
In der komplexen Situation einer beruflichen (Neu-)Orientierung beraten, begleiten und handeln wir vor diesem Hintergrund entsprechend erfahren und interdisziplinär. Wir sind Expert*innen für Berufswegeplanung und Integration. Wir vernetzen die Akteurinnen und Akteure aus medizinischer und beruflicher Rehabilitation. Den Teilhabeplanungsprozess bereichern wir durch unser Wissen über die regionalen Wirtschaftsstrukturen und den lokalen Arbeitsmarkt.
Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern!
Ursula Kurten
Köln, Bonn Rhein-Sieg, Rhein-Erft, Euskirchen
Telefon: 0221 270578-13
E-Mail: ursula.kurten@faw.de
Dorothée Peekhaus-Kaup
Bergisches Land, Leverkusen, Rheinisch-Bergischer-Kreis
Telefon: 0212 382329-10
E-Mail: dorothee.peekhaus-kaup@faw.de
Christina Benstöm
Düsseldorf, Rhein-Kreis Neuss
Telefon: 0211 159458-10
E-Mail: christina.benstoem@faw.de
Anja Köpper
Detmold, Schwerpunkt Lippstadt, Paderborn; Kreis Soest
Telefon: 02941 28678-11
E-Mail: anja.koepper@faw.de
Dr. Stephanie Glassl
Ostwestfalen-Lippe, Schwerpunkt Bielefeld
Telefon: 0521 787156-11
E-Mail: stephanie.glassl@faw.de
Downloads
Broschüre der Servicezentren für betriebliche Gesundheit und individuelle Teilhabe (GuT) NRW (pdf, 2 MB)
Flyer Reha-Management (pdf, 229 KB)
Flyer Reha-Management MeH (pdf, 372 KB)
Flyer Reha-Management Trauma (pdf, 445 KB)
Flyer Individuelle Vermittlung (pdf, 262 KB)
Flyer BGM (pdf, 2 MB)
Flyer Jobcoaching (pdf, 593 KB)
Flyer Testungen (pdf, 260 KB)


