Im Rahmen unseres Integrationskurses, in dem im Orientierungskurs unter anderem das Thema Nationalsozialismus behandelt wird, machten wir uns auf den Weg zu den Spuren des jüdischen Lebens in Paderborn mit einem besonderen Fokus auf die Jahre 1938 bis 1945.
Besonders berührt hat die Teilnehmenden aus der Ukraine, Afghanistan, der Türkei und den Philippinen der Gedenkort an der ehemaligen Synagoge, der Bahnhof Kasseler Tor, von dem die Deportationen ausgingen, sowie das Schicksal der Kinder und Erzieherinnen des ehemaligen jüdischen Waisenhauses, an dem die einzigen Paderborner Stolpersteine verlegt sind.
Die Exkursion „Jüdisches Leben in Paderborn“ hat mich sehr beeindruckt. Ich habe den großen Schmerz der Menschen gefühlt. Wir müssen alle daraus lernen, damit so etwas nie wieder passiert. Wir sollen zusammen für ein besseres Deutschland arbeiten. Vielen Dank für alles. (A. Avci)