Am 26. Juni 2026 feierte der Standort Köln der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (faw) das 40-jährige Jubiläum der faw – und das bei hochsommerlichen Temperaturen von bis zu 40 Grad. Trotz der außergewöhnlichen Hitze folgten zahlreiche Gäste der Einladung und machten die Veranstaltung zu einem rundum gelungenen Jubiläum.
Unter den Teilnehmenden waren Auftraggebende, langjährige Partner*innen sowie zahlreiche Kolleg*innen, die gemeinsam auf vier erfolgreiche Jahrzehnte zurückblickten und den Blick zugleich in die Zukunft richteten.
Den offiziellen Auftakt bildeten die Eröffnungsworte der Standortleiter Tobias Balzer und Moritz Göddemeier, die das Engagement und die Entwicklung des Standorts Köln würdigten. Im Anschluss richtete Geschäftsführer Andreas Weber das Wort an die Gäste.
Fachliche Impulse standen im Mittelpunkt des weiteren Programms: Anja Hultsch (Servicezentren GuT NRW) und Gregor Wagner (stellvertretender Standortleiter) beleuchteten in ihrem Vortrag aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der beruflichen Rehabilitation. Dirk Hoffmann von der REWE Group setzte mit seinem Beitrag zur Teilqualifizierung im Verkauf wertvolle Akzente und zeigte erfolgreiche Ansätze aus Unternehmenssicht auf.
Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war die inspirierende Keynote von Jörg Runge zum Thema „Glück als Erfolgsfaktor“. Mit seinem Vortrag regte er die Zuhörer*innen dazu an, neue Perspektiven auf Motivation, Zufriedenheit und nachhaltigen Erfolg zu entwickeln.
Zwischen den Programmpunkten sowie im Anschluss nutzten die Gäste intensiv die Gelegenheit zum Austausch. Die Gespräche waren geprägt von Offenheit, neuen Impulsen und der Vertiefung bestehender Partnerschaften.
Für das leibliche Wohl war trotz der hohen Temperaturen bestens gesorgt: Gekühlte Getränke und ein Imbiss begleiteten die Veranstaltung und sorgten für eine angenehme Atmosphäre.
Das Jubiläum „40 Jahre faw Köln“ hat eindrucksvoll gezeigt, wie erfolgreich Zusammenarbeit, Engagement und Innovation über Jahrzehnte hinweg wirken können – und wie wichtig der persönliche Austausch für die gemeinsame Weiterentwicklung bleibt.















