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Reha-Management für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen

Rehabilitand trainiert seine kognitiven Fähigkeiten.

Rehabilitand trainiert seine kognitiven Fähigkeiten.

Schaubild: Module mit unseren Schwerpunkten.

Schaubild: Module mit unseren Schwerpunkten.

In Deutschland erleiden jährlich ca. 300.000 Menschen ein Schädel-Hirn-Trauma. Zudem sind jedes Jahr ca. 200.000 Menschen erstmals von einem Schlaganfall betroffen.
Die Auswirkungen sind mitunter gravierend, die Betroffenen bedürfen einer intensiven und langwierigen Betreuung. Es fehlen jedoch nach wie vor ausreichende ambulante und betriebsnahe Unterstützungsangebote im Rahmen der beruflichen Rehabilitation.

Hier setzt das Reha-Management der FAW für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen ein. Es ist konsequent auf den Einzelfall ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht die soziale und berufliche (Wieder-)Eingliederung nach Unfall oder Erkrankung, z.B. nach

  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Schlaganfall
  • entzündliche Erkrankungen des Gehirns
  • Tumor im zentralen Nervensystem (ZNS)
  • chirurgischen Eingriffen am Gehirn
  • Vergiftungen

 
Der Grundgedanke unseres Angebotes

Eine erfolgreiche Arbeit ist nur erreichbar, wenn die Klienten eng in ihr soziales Umfeld eingebunden bleiben und von Beginn an der Bezug zur realen Arbeitswelt nach dem Grundsatz "Training on the job" hergestellt wird.
Der permanente Austausch mit externen Fachkräften und Therapeuten, insbesondere Neuropsychologen, sichert ein abgestimmtes Vorgehen. Brüche zwischen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation werden dadurch vermieden.

Das Reha-Management für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen ist in Modulen aufgebaut, die eng verzahnt sind.

Schwerpunkte unserer Leistungen: 

  • Individualleistung ausgerichtet an den Ressourcen und Defiziten des Teilnehmers
  • Wohnortnähe
  • Flexible Gestaltung
  • Abklärung des Leistungsvermögens, insbesondere durch betriebliche Arbeitserprobungen 
  • Kriseninterventionen
  • Kognitives Training
  • Enge Einbindung der Angehörigen
     

Die Kompetenzzentren der FAW gGmbH

Die FAW konzentriert ihre langjährigen Erfahrungen in der beruflichen Integration und Rehabilitation von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen in akademieübergreifenden Kompetenzzentren. Die Vorteile:

  • Bündelung von Kompetenzen in der Arbeit mit Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen
  • Stetige Erweiterung und Verbesserung vorhandener Netzwerke
  • Einbindung externer Fachkräfte
  • Bei Bedarf nahtloser Übergang zwischen den Leistungen des TagesTrainingsZentrums (TTZ) Oschatz oder des Tagestrainingszentrums (TTZ) Kamen und dem Reha-Management der Akademien

Alle Informationen finden Sie auch im Flyer zum Reha-Management für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen | PDF, 245 KB.