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Aktuelles aus der FAW

Gruppenfoto mit Minister Altmaier im AZZ.

Bild 1: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (3. v. li.) beim Rundgang durch das Ausbildungszentrum Zwickau (AZZ) der FAW mit (v. li. nach re.): Staatssekretär Marco Wanderwitz, AZZ-Leiter Jens Geigner, FAW-Geschäftsführerin Sandra Stenger, stellvertretender Oberbürgermeisterin Kathrin Köhler, FAW-Bereichsleiterin Carola Oettmeier, MdB Carsten Körber (vorne) und stellvertretendem AZZ-Leiter Marcel Schwarz.

Minister Altmaier im Robotik-Raum des AZZ.

Bild 2: Wirtschaftsminister Peter Altmaier während des Rundgangs durch das AZZ mit dem Leiter Jens Geigner (li.).

Bild 3: Rundgang durch das Ausbildungszentrum.

Bild 4: FAW-Bereichsleiterin Carola Oettmeier, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, AZZ-Leiter Jens Geigner.

Bild 5: Stellvertretende Oberbürgermeisterin Kathrin Köhler, AZZ-Leiter Jens Geigner und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier beim Rundgang durch das Ausbildungszentrum.

Bild 6: FAW-Geschäftsführerin Sandra Stenger zum Thema Digitalisierung.

Bild 7: Wirtschaftsminister Altmaier bei seiner Rede.

Megathema Digitalisierung – Wirtschaftsminister Peter Altmaier besuchte das AZZ der FAW

05.09.2020

Zwickau – Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat das Ausbildungszentrum Zwickau (AZZ) der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) besucht. Er attestierte dem AZZ eine wichtige Rolle in der Aus- und Weiterbildung junger Menschen in der Region. Altmaier war auf Einladung der stellvertretenden Oberbürgermeisterin Kathrin Köhler und des MdB Carsten Körber ins AZZ gekommen. Auch Staatssekretär Marco Wanderwitz, zugleich Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, und zahlreiche Vertreter von Unternehmen nahmen an der Veranstaltung teil.

Nach einem Rundgang durch die Ausbildungsräume des AZZ durch AZZ-Leiter Jens Geigner würdigte Minister Altmaier das Ausbildungszentrum als wichtige Einrichtung für die Aus- und Weiterbildung  junger Menschen. „Die Absolventen des AZZ haben sehr gute Aussichten auf dem Arbeitsmarkt", so Altmaier.  Besonders beeindruckt zeigte sich der Bundesminister davon, wie umfassend im AZZ die Entwicklung von der analogen Arbeitswelt bis hin zu Arbeit 4.0 und Robotik sichtbar wird. „Die jungen Menschen haben hier 100 Jahre Industriekultur vor Augen. Das ermöglicht ihnen, ein fundiertes Verständnis ihrer Arbeit zu gewinnen“, so Altmaier. Am Ende des Rundgangs standen die Vorführung einer Fünf-Achs-CNC-Bearbeitung, die Bedienung eines Roboters und eines 3D-Druckers im Fokus.

Kathrin Köhler und Carsten Körber hatten für die Veranstaltung mit Bundesminister Altmaier gezielt das AZZ ausgesucht, weil hier die Themen Digitalisierung, Fachkräftesicherung und -entwicklung besonders gut und überbetrieblich greifbar werden. „Die FAW spielt im Zusammenhang des Strukturwandels in der Region, insbesondere im Kontext des Themas E-Mobilität und Digitalisierung des Arbeitslebens eine wichtige Rolle“, so Carsten Körber.

Digitalisierung als „Megathema“ auch der FAW hob die Geschäftsführerin der FAW, Sandra Stenger, hervor. Nicht allein als Gäste des AZZ, sondern auch mit ihren Fokusthemen der regionalen Entwicklung, Förderung von Unternehmen und der Stabilisierung wirtschaftlicher Aktivitäten fänden die Teilnehmer der Veranstaltung bei der FAW offene Türen vor, so Stenger.

Die Besichtigung des AZZ lieferte bruchlos die Anknüpfungspunkte zur anschließenden Rede von Wirtschaftsminister Altmaier vor zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der Zwickauer Wirtschaft zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen, Digitalisierung, E-Mobilität und Innenstadtbelebung. Eine Diskussions- und Fragerunde rundete die Veranstaltung ab.

Ansprechpartner:

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH  
Ausbildungszentrum Zwickau (AZZ)
Audistraße 9, 08058 Zwickau
Jens Geigner
0375 390 942 10
azz-zwickau@faw.de 
www.faw-azz.de  
 

  •   Der Fernsehsender 'TV Westsachsen' berichtete auf YouTube über den Besuch des Wirtschaftsministers im AZZ: Zum Beitrag ...

Fotos in Vergrößerung

Bild 1: Gruppenfoto
Bild 2: Wirtschaftsminister Peter Altmaier während des Rundgangs im AZZ
Bild 3: Rundgang durch das Ausbildungszentrum
Bild 4: Carola Oettmeier, Minister Peter Altmaier, Jens Geigner
Bild 5: Rundgang durch das Ausbildungszentrum
Bild 6: FAW-Geschäftsführerin Sandra Stenger
Bild 7: Wirtschaftsminister Altmaier bei seiner Rede

Über das Ausbildungszentrum Zwickau der FAW

Die Akademie Ausbildungszentrum Zwickau (AZZ) der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH ist ein gemeinnütziger Bildungsdienstleister mit einem umfänglichen Leistungsspektrum mit dem Schwerpunkt Fachkräfteentwicklung für Unternehmen in der Region Südwestsachsen. Das Team um Jens Geigner setzt sich aktuell aus 25 Mitarbeiter*innen zusammen. Seit 01.12.2009 ist das AZZ fester Bestandteil der FAW gGmbH. Mit dem 01. Juli 2019 ist der Standort AZZ zu einer Akademie in der FAW gewachsen.

Auf einer Fläche von ca. 5.000 m² arbeitet das AZZ in 7 Werkstätten, 12 Fachlaboren und 1 Virtuellen LernZentrum. Dabei werden die Bereiche Metall, Elektronik, Mechatronik, Schweißen (DVS-Kursstätte), kaufmännische Verwaltung sowie Lager/Logistik bearbeitet.

Schwerpunkte sind die betriebliche Berufsausbildung im Verbund in über 20 Ausbildungsberufen für über 80 Unternehmen, einschließlich Zusatzqualifizierungen, die betriebliche individuelle Weiterbildung, die berufliche Fortbildung in modularer Form (über 200), Teilqualifizierungen in 11 anerkannten Berufen, berufliche Umschulungen sowie nationale / internationale Projekte und individuelle Projekte in der Fachkräfteentwicklung für Unternehmen.

Die Mitarbeiterqualifizierungen im Rahmen der veränderten Anforderungen an die Arbeitsplätze der Unternehmen gestaltet das AZZ mit einer Vielzahl an Projekten über das Qualifizierungschancengesetz (QCG). Bereits 2015 hat sich das Ausbildungszentrum Zwickau intensiv mit Digitalisierung in der Bildung auseinandergesetzt. 2016 stellte das AZZ einen Investitionsantrag Digitalisierung beim Bundesinstitut für Berufsbildung (rund 750.000 €). Die Umsetzung erfolgte in den Jahren 2018 und 2020. Im Zeitraum 07/2017 bis 06/2020 erfolgte die Umsetzung des BiBB Jobstarter-Projektes „ZQ.net“. Dabei wurden vier Zusatzqualifizierungen in der Robotik entwickelt, erprobt und implementiert.

Seit 2018 erfolgt die Vermittlung digitaler Kompetenzen in diversen Maßnahmen, u.a. in den 11 industriellen Metall-/Elektro-Berufen. Im Jahr 2018 erfolgte die Eröffnung des Virtuellen LernZentrums im AZZ. Seit 2019 erfolgt die Umsetzung von Zusatzqualifikationen Digitalisierung, wie z.B. Additive Fertigungsverfahren, Programmierung, IT-Sicherheit, Digitale Vernetzung, Robotik. 2019 wurde im AZZ in eine neue CNC-Fünf-Achs-Fräsmaschine investiert.

2020 ist das AZZ Pilotstandort der FAW zu digitalen Lernmedien im Lehr- und Lernprozess.
Zu unseren Kunden zählen Ausbildungsbetriebe, Unternehmen im In- und Ausland, die Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter, Landes- und Bundesministerien sowie Arbeitnehmer und Arbeitssuchende.