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Stimmen zum Film

"Ein sehr beeindruckender und emotionaler Film, der deutlich zeigt, mit wieviel Anstrengungen und Mut sich Menschen mit erworbener Hirnschädigung zurück ins Leben kämpfen und wie wichtig ein gut funktionierendes Netz an professionellen Helfern dabei ist. Soziale Arbeit unterstützt die Netzwerkarbeit zwischen den einzelnen Professionen und fördert diese. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Menschen mit  Handicap zu integrieren und zu unterstützen."

(Zitat: Britta Steinbrück, Birgit Kruse und Ansgar Wollschlaeger, Dipl. Sozialarbeiter/-innen / Sozialpädagogen/innen Leitungsteam der AG Brandenburg, Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V., im Februar 2015)

Porträtfoto Herr Minister Alexander Schweitzer / Foto: Alexander Schweitzer

"In Deutschland erleiden jährlich ca. 250.000 Menschen eine Hirnverletzung. Die Folgen sind häufig sehr weitreichend und schwerwiegend für die Betroffenen und ihr Lebensumfeld. Die medizinische Erstversorgung und die Rehabilitation im physischen Bereich sind sehr gut. Aber die Verletzung verändert das Leben der Betroffenen und ihres Lebensumfeldes grundlegend und hinterlässt tiefe Einschnitte auf der persönlichen, familiären und beruflichen Ebene.

Der Film 'Zurück ins Leben' zeigt Menschen, denen es gelungen ist, nach ihrer Hirnverletzung wieder ins Leben zurückzufinden. Ein wichtiger Schwerpunkt war für sie dabei, wieder zu arbeiten. Die Teilhabe am Arbeitsleben ist eine wichtige Grundlage für die Teilhabe an der Gesellschaft und das individuelle Selbstwertgefühl. Der Film macht Betroffenen Mut und zeigt, dass es gelingen kann, auch nach einer Hirnverletzung ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Auch Arbeitgebern macht er Mut, Menschen mit einer Beeinträchtigung eine Chance zu geben. 

Der Film ist ein Element der Veranstaltungsreihe 'b.hindert', für die ich gerne die Schirmherrschaft übernommen habe. Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe, weiter daran zu arbeiten, Lebens- und Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderungen keine Benachteiligungen mehr erleiden. Dafür brauchen wir Angebote und Dienstleistungen, die individuelle Unterstützung vermitteln. Genau dies macht die Fortbildungsakademie der Wirtschaft mit großem Erfolg: Mit gezielter Fort- und Weiterbildung, Sprachkursen und Fernlehrgängen ermöglicht sie Menschen mit erworbenen Hirnschäden einen erfolgreichen beruflichen Wiedereinstieg. Für ihre weitere Arbeit wünsche ich der Fortbildungsakademie viel Erfolg."

(Zitat und Foto: Alexander Schweitzer, Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, im Juli 2014)

Porträtfoto Dr. Stefan Zimmer / Foto: Dr. Stefan Zimmer

"Zurück ins Leben können nach einer Schädelhirnverletzung viele Wege führen – allerdings keine breiten und bequemen. Um so wichtiger ist es, engagierte Partner an seiner Seite zu wissen. Der Film richtet dankenswerter Weise die Aufmerksamkeit sowohl auf das Schicksal schädelhirnverletzter Menschen als auch auf die hochprofessionellen Menschen und Einrichtungen, die für den erfolgreichen Weg zurück unverzichtbar sind. Mich berührt der Film in mehrfacher Hinsicht: Zum einen führt er vor Augen, wie wichtig berufliche Trainingszentren sind, die wir auch seitens der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung vielerorts gefördert haben und fördern. Ferner beweist der Film, dass die Bemühungen um eine volle soziale und berufliche Teilhabe nach einer Schädelhirnverletzung allemal lohnen und in jedem Fall das oberste Ziel sein müssen. Denn – und hier spreche ich als Vertreter des Handwerks – der Fachkräftemangel bietet auch verstärkt Menschen mit Behinderungen Chancen, beruflich – wieder – Fuß zu fassen."

(Zitat und Foto: Dr. Stefan Zimmer, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Rheinhessen / Mitglied im Kuratorium der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, im April 2014)

"In dem Film wird auf eine beeindruckende Weise deutlich, wie wichtig es für Menschen mit Behinderungen ist, schnellstmöglich wieder mitten in das gesellschaftliche Leben und in das Arbeitsleben eingebunden zu sein. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, diesen Menschen den Weg so einfach wie möglich zu gestalten. Die persönlichen Beispiele in dem Film sind Mutmacher für alle Beteiligten, sich für ein selbstbestimmtes Leben mitten in der Gesellschaft stark zu machen."

(Zitat: Matthias Rösch, Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung des Landes Rheinland-Pfalz, im April 2014)

Porträtfoto Ralf Erkens / Foto: Michael Rabenstein, FAW

"Der Film zeigt in hervorragender Weise, wie sich neurokognitive Einschränkungen in der Bewältigung des Alltags widerspiegeln. Es wird deutlich, wie intensiv die Betroffenen an sich arbeiten müssen und welches hohe Maß an therapeutischer und organisatorischer Unterstützung dazu nötig ist. Die Dokumentation zeigt, wie gut dies gelingen kann, wenn alle Beteiligten gemeinsam an einem Ziel arbeiten."

(Zitat: Ralf Erkens, Median Klinik Wiesbaden, im April 2014)

"Ein ehrlicher Mutmachfilm über die Schwierigkeiten und die doch möglichen Erfolge auf dem Weg 'zurück ins Leben'."

(Zitat: Beate Stahl, Der PARITÄTISCHE Hessen, Beratungsstelle für Schädel-Hirn-Verletzte, im April 2014)

Porträtfoto Dr. Hans-Peter Fröhlich

"Es ist phantastisch, beeindruckend und berührend zu sehen, wie im TagesTrainingsZentrum der FAW mit gezielten Maßnahmen Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen wieder in den Arbeitsmarkt zurückgeholt werden. Dies ist nicht allein von individueller, sondern auch von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung."

(Zitat und Foto: Dr. Hans-Peter Fröhlich, Stellvertretender Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Februar 2014)

Porträtfoto Gisela Semmt

"Der Film zeigt beeindruckende Beispiele dafür, wie mühsam der Weg zurück ins Arbeitsleben sein kann und wie wichtig und hilfreich eine professionelle Unterstützung ist. Deshalb informieren wir auch bei REHADAT über diese Angebote und zeigen Beispiele und Hilfsmittel, die bei der beruflichen Wiedereingliederung helfen."

(Zitat und Foto: Gisela Semmt, Leiterin Kompetenzfeld Berufliche Teilhabe REHADAT, Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V., im Februar 2014)

Porträtfotos Thomas Heubeck und Uwe Niehaus, Bezirksverwaltung Bielefeld"Mit dem Film wird ein gelungenes Beispiel für ein individuelles und umfassendes Unterstützungsangebot zur sozialen und beruflichen Wiedereingliederung von Menschen mit erworbener Hirnschädigung gezeigt.

Auch wenn der Weg zurück ins Berufsleben nur in kleinen Schritten möglich ist, macht der Film deutlich, dass es sich auch und gerade bei dieser Zielgruppe lohnt, alle Potentiale auszuschöpfen. 

Die Teilhabe am Arbeitsleben ist ein Menschenrecht, dass den Menschen nicht nur Einkommen sichert, sondern auch Bestätigung, soziale Integration und Selbstwertgefühl. In diesem Film wird dieser Wunsch von einem der Betroffenen sehr eindrucksvoll so ausgedrückt: 'Ich bin ein Arbeitsmensch. Ich will arbeiten'."

(Zitat und Fotos: Thomas Heubeck und Uwe Niehaus, Bezirksverwaltung Bielefeld, Berufsgenossenschaft Holz und Metall, im November 2013)

Porträtfoto Marion Schüßler / Foto: Marion Schüßler

"Der Film zeigt sehr beeindruckend mit welcher starken Energie und Motivation die Betroffenen für eine Rückkehr in das Arbeitsleben kämpfen. Dieses verdeutlicht, dass es nicht damit getan ist, die Menschen zu retten.
Die Kostenträger können diese Aufgabe nicht allein bewältigen. Vielmehr ist an uns alle die Aufgabe gestellt, leistungsgeminderten Menschen wieder einen Zutritt in die Arbeitswelt und in die Gesellschaft zu ermöglichen. Das bedeutet, wir benötigen Arbeitgeber, die bereit sind, leistungsgeminderte Menschen einzustellen. Wir benötigen Kollegen, die erkennen und akzeptieren, dass leistungsgeminderte Kollegen nicht weniger Energie aufwenden, um häufig geringere Arbeitsergebnisse zu erreichen. Wir alle müssen im Alltag und im sozialen Miteinander leistungsgeminderte Menschen integrieren.

Alles andere ist meiner Ansicht nach volkswirtschaftlich, gesellschaftlich und vor allem im Hinblick auf die Menschenwürde ein Verlust."

(Zitat und Foto: Marion Schüßler, Unfallkasse Nord, im November 2013)