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Veranstaltungsreihe "b:hindert" Teil 3

Logo der Veranstaltungsreihe behindert.

Eine Veranstaltungsreihe der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH für die berufliche Rehabilitation von Menschen mit Behinderung

Der Film "Zurück ins Leben" bildet den dritten Teil der Veranstaltungsreihe "b:hindert", mit der die FAW seit 2004 auf die Situation von Menschen mit Behinderung und die Chancen der beruflichen Rehabilitation aufmerksam macht.  Der Film greift das Thema "erworbene Hirnschädigung" auf und zeigt eindrucksvoll, wie der Weg zurück ins Arbeitsleben gelingen kann. Die FAW unterstützt Betroffene in ihren TagesTrainingsZentren (TTZ) in Oschatz und Kamen, in  bundesweiten Kompetenzzentren und vielen ihrer 34 Akademien.

Seine Premiere feierte der 43-minütige Film beim Plauener Rehasymposium 2012. Seitdem wurde er 44 mal im Rahmen von Fach- und Info-Veranstaltungen vor über 1300 Zuschauern aufgeführt. Seit Oktober 2015 ist der Film in voller Länge auf Youtube zu sehen. Wir freuen uns weiter über Ihr Feedback!

Video (ohne Untertitel, Dauer: 43:46 min.)

Hier gibt es den Trailer zum Film (2:04 min.)

Stimmen zum Film

"Ein sehr beeindruckender und emotionaler Film, der deutlich zeigt, mit wieviel Anstrengungen und Mut sich Menschen mit erworbener Hirnschädigung zurück ins Leben kämpfen und wie wichtig ein gut funktionierendes Netz an professionellen Helfern dabei ist. Soziale Arbeit unterstützt die Netzwerkarbeit zwischen den einzelnen Professionen und fördert diese. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Menschen mit  Handicap zu integrieren und zu unterstützen."

(Zitat: Britta Steinbrück, Birgit Kruse und Ansgar Wollschlaeger, Dipl. Sozialarbeiter/-innen / Sozialpädagogen/innen Leitungsteam der AG Brandenburg, Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V., im Februar 2015)

Lesen Sie hier weitere Stimmen zum FAW-Film "Zurück ins Leben".

Veranstaltungsreihe Teil 2

Frauenporträt als Titelbild des Theaterprojekts

"manchmal möchte ich lieber auf dem Kopf gehen", so lautete der Titel des zweiten Teils der Veranstaltungsreihe, mit der die FAW das Thema "seelische Behinderungen/ psychische Erkrankungen" einer breiten Öffentlichkeit nahe brachte.
Neben dem einstündigen, gleichnamigen Theaterstück, welches auf Textbeiträgen von Betroffenen beruht und dramaturgisch umgesetzt wurde, zählte eine Ausstellung mit 22 Werken von Menschen mit seelischer Behinderung bzw. psychischer Erkrankung zum festen Bestandteil dieser Reihe. Seit Oktober 2008 kommt das Theaterstück deutschlandweit zum Einsatz.

Veranstaltungsreihe Teil 1

Paralympische Sprinterin beim Start.

2004 startete mit der Wanderausstellung "b:hindert" das erste Projekt der Reihe, mit dem Ziel, durch Informationen Berührungsängste abzubauen und einen selbstverständlichen Umgang mit Menschen mit Behinderung zu unterstützen.
Über einen Zeitraum von drei Jahren machte das mobile Ausstellungsprojekt in 39 Städten in Deutschland und Österreich Station, über 20.000 Interessierte besuchten die Austellung. Gezeigt wurden u.a. 60 Porträts von Menschen mit Behinderungen, die von vier namhaften Fotografen aus Hamburg und Berlin mit jeweils einer ganz spezifischen Herangehensweise an das Thema 'Behinderung' erarbeitet wurden.