Die Ablösung vom TTZ

Teilnehmer in Werkstatt an Maschine/©FAW

Am Ende der Stufe II bereiten wir mit allen 6 Kompetenzzentren für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (KPZ MeH) der FAW bundesweit die wohnortnahe sozial und berufliche Integration jedes Einzelnen vor.

Neben der Arbeitsplatzrecherche und Arbeitsplatzanalyse soll das soziale Umfeld durch die Mitarbeiter der Standorte vor Ort bei der Wiedereingliederung möglichst intensiv einbezogen werden. Durch das TTZ wird der Einzellfall, im Rahmen eines Überleitungsmanagements, persönlich an einen verantwortlichen Mitarbeiter übergeben und analog dem Reha-Management für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen erfolgt die Praxisbegleitung bis zum Abschluss eines versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses. Um dieses dauerhaft über die Probezeit hinaus zu sichern, geben unsere Mitarbeiter des TTZ sowie unsere kompetenten Partner aus der neuropsychologischen Praxis jeder Zeit fachliche Unterstützung während der gesamten Stufe III, der Integration und Integrationsbegleitung.

Mit diesem Projekt für eine so spezielle Zielgruppe betritt die FAW bundesweit Neuland und bahnt für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen neue Wege.

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