Der Weg ins TTZ

Gebäude/©FAW

Einem ersten Besuch im TTZ folgt  i.d.R. ein Entscheidungsgespräch mit dem Betroffenen, seinen Angehörigen und dem zuständigen Kostenträger, in dem Zielstellung und Verweildauer festgelegt werden.

Aus allen Regionen des Landes ist eine Zuweisung möglich.
Für eine Wohnunterbringung – ob einzeln oder in Gruppe bis 3 Personen – ist gesorgt. Besonders für Klienten, bei denen zunächst die soziale Integration und Wiedererlangung eigenverant-wortlicher Selbständigkeit im Vordergrund stehen, bietet die Möglichkeit der begleiteten Unterbringung optimale Unterstützung. Einerseits werden Angehörige entlastet, andererseits können die Klienten von Erfahrungen anderer Rehabilitanden direkt profitieren.

Derzeit arbeiten wir mittels Konflikt-,Kommunikations- und Stressbewältigungstraining mit acht Klienten an einem strukturierten, toleranten und kooperativen Zusammenleben in der Wohnunterbringung. Wir vermitteln und trainieren alltagstaugliche Handlungsstrategien und reflektieren täglich deren Umsetzung. Je nach Wunsch und Interesse unserer Bewohner planen wir gemeinsame Freizeitaktivitäten und begleiten deren Umsetzung.

Seinen Alltag wieder selbständig planen, Entscheidungen treffen und sich ohne fremde Hilfe versorgen zu können, sind häufig erste Wünsche, mit denen unsere Klienten im TTZ ankommen

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