Die behindertenspezifische berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (§102 SGB III) BvB-Reha

Arbeiten mit Holz in der Werkstatt/©FAW

Was ist BvB?
Die behindertenspezifische berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme hat das Ziel, auf die Aufnahme einer Ausbildung oder Beschäftigung vorzubereiten und damit der beruflichen Eingliederung zu dienen. Während der Eignungsanalyse werden berufliche Interessen mit den vorhandenen persönlichen Fähigkeiten abgeglichen. Anschließend wird durch Praktika und Berufsfelderprobungen eine fundierte Berufswahlentscheidung sowie der Erwerb von Grundlagenwissen und beruflicher Grundfertigkeiten ermöglicht.

Was wird vermittelt?
Unter Berücksichtigung der individuellen Leistungsfähigkeit und aufbauend auf den vorhandenen Stärken bieten wir vielfältige Förder- und Qualifizierungsmöglichkeiten:

Berufsfelder der BvB-Reha
Holz, Farbe/Raumgestaltung, Hotel- und Gaststättenwesen/Hauswirtschaft

Während der Maßnahme stehen Ihnen für alle Fragen zu Ihrer beruflichen Integration ein Bildungsbegleiter sowie erfahrene Ausbilder, Lehrkräfte und Sozialpädagogen beratend und unterstützend zur Verfügung.

Wer kann eine BvB besuchen?
Unabhängig vom erreichten Schulabschluss können behinderte Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren teilnehmen, die

Die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH führt die berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme im Auftrag der Agentur für Arbeit durch. Die Arbeitsagentur entscheidet über die Genehmigung einer BvB. Die individuelle Gesamtförderdauer beträgt bei jungen Menschen mit Behinderung 11 bis 18 Monate.

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