zur Haupt-Navigation zum Inhalt zur Sitemap zur Seitenleiste

Akademie Kiel

Ansprechpartner:
Akademieleiter
Ole Asmussen

FAW gGmbH
Akademie Kiel

Einsteinstraße 1
Wissenschaftspark
24118 Kiel

Telefon: 0431 80096-40
Telefax: 0431 80096-56

Mail: kiel@faw.de

Aktuelles aus der Akademie Kiel

29.08.2018 | kn-online.de | "Kultur für alle kommt nach Kiel" | Das Projekt Kulturhafen Kiel vermittelt kostenlos Eintrittskarten fürs Theater Kiel an Kiel-Pass-Inhaber. Die FAW Akademie Kiel ist Projektpartner. | Zum Artikel

V.li.: Sozialpädagogin Katja Paulsen, Jobcoach Tomas Kranig, Sozialpädagogin Garnet Bräunig. Foto: Claudia Satow

17.08.2018

Projekt „Save the place“ – Beratung für wohnungslose Jugendliche

Mitte Mai ist das Projekt „Save the place“ in der FAW Akademie Kiel gestartet. Das vom Jobcenter für Jugendliche geförderte Projekt hat das Ziel, wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Männer bis 25 Jahre im Rahmen sozialpädagogischer Begleitung bei der Suche nach einem eigenen Wohnraum und in der Alltagsstrukturierung zu unterstützen. mehr ...

Gruppenbild Reha-Team Hamburg.

24.02.2017

Fach-Forum für Reha-Berater und Berufshelfer

Hamburg – "Burnout und Depression im Teilhabeprozess" war das Thema des diesjährigen Neujahrsempfangs des Reha-Teams Nord-Ost. Die Fachveranstaltung zog in diesem Jahr viele interessierte Besucher an. mehr ...

Matthias Gillmann, Projektleiter BIHA, bei seinem Vortrag.

24.02.2016
Juristische Aspekte des Betrieblichen Eingliederungsmanagements – Jahresempfang der vier nördlichsten FAW-Akademien

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forum Teilhabe" haben die Akademien Hamburg, Kiel, Lübeck und Rostock der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) zum traditionellen Reha-Jahresempfang in die FAW Hamburg eingeladen. Fachlich im Mittelpunkt diesmal: die arbeits- und datenschutzrechtlichen Aspekte des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM). mehr ...

Titelbild Einladung 10 Jahre Obolus Kiel

31.07.2015

10 Jahre OBOLUS in Kiel
Der Sozialladen feiert einen runden Geburtstag!

"Obolus ist ein sehr sinnvolles Projekt. Nicht nur, dass viele von uns nach Jahren der ungewollten Untätigkeit eine Beschäftigung für einen Zeitraum erhalten, sondern dass wir jeden Tag so vielen Menschen helfen können."

Diese und ähnliche Aussagen werden oft von Teilnehmenden getroffen, die in dem Projekt OBOLUS tätig sind. Seit 10 Jahren gibt es diese durch das Jobcenter Kiel und der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH gemeinsam ins Leben gerufene Arbeitsgelegenheit für Jugendliche und Erwachsene im Arbeitslosengeld II- Bezug. In den OBOLUS-Filialen können bedürftige Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt Kiel gegen einen geringen Obolus Artikel des täglichen Bedarfs erwerben. Die brauchbaren, aber nicht mehr benötigten Waren sind Spenden zum großen Teil aus der Kieler Bevölkerung – und mittlerweile auch von Bewohnern der Umlandgemeinden, die den längeren Anfahrtsweg zu den Filialen für den guten Zweck gern in Kauf nehmen.

Der Erfolg des Projektes lässt sich an zwei Zahlen festmachen: Mehr als 151.000 Kunden erwarben weit über 500.000 Artikel!

Die OBOLUS-Filialen finden Sie

  • Lerchenstraße 19a, Kiel-City, und
  • Hertzstraße 75, Kiel-Dietrichsdorf.

Bei Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter von Montag bis Freitag, 09.00 - 18.00 Uhr unter der Telefonnummer 0431 / 710340-20 zur Verfügung – oder Sie besuchen die Homepage unter www.obolus-kiel.de

Michaela Kubillus (li.) und Katja Nawroth, Beraterinnen im Projekt Wirtschaft Inklusiv, bei ihrer Projekt-Präsentation.

17.11.2014

Der inklusive Norden – alle sind willkommen!

Die Akademie Kiel präsentierte als einer von rund 50 Ausstellern die Projekte "Wirtschaft Inklusiv" und "Schriftspracherwerb gehörloser Menschen zur Förderung inklusiver Teilhabe am Arbeitsleben" auf dem Fachkongress "Der inklusive Norden – alle sind willkommen!" im Kieler Schloss.

mehr...

FAW-Coach berät direkt vor Ort.

12.08.2014

Coaching auf dem Weg ins Arbeitsleben

FAW-Mitarbeiter beraten in vier Kieler Jobcentern – Seit Juli arbeiten vier Mitarbeiter der FAW Kiel in Jobcentern ihrer Stadt. Sie unterstützen Arbeitsuchende, die es besonders schwer haben, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

mehr...