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Ausbildungszentrum Zwickau (AZZ) der Akademie Chemnitz

Logo AZZ / ©FAW

Ansprechpartner:
Jens Geigner, Standortkoordinator Ausbildungdzentrum Zwickau

FAW gGmbH, Akademie Chemnitz
Ausbildungszentrum Zwickau

Audistrasse 9
08058 Zwickau

Telefon: 0375 390942-10
Telefax: 0375 390942-27
E-Mail: jens.geigner@faw.de
 

     

 

 

Unsere Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gemeinnützige GmbH 
Akademie Chemnitz
Ausbildungszentrum Zwickau
Audistraße 9
08058 Zwickau 

Allgemeine Geschäftsbedingungen der FAW gGmbH für Leistungen der FAW gGmbH, Akademie Chemnitz am Ausbildungszentrum Zwickau (AZZ)
 

1. GELTUNGSBEREICH

Angebote und Leistungserbringung der FAW gGmbH, Akademie Chemnitz am Standort Ausbildungszentrum Zwickau (AZZ), Audistraße 9, 08058 Zwickau erfolgen ausschließlich aufgrund dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen. Mit der Erteilung des Auftrages bzw. der Anmeldung erklärt der Vertragspartner/Kunde, dass ihm die Geschäftsbedingungen bekannt sind und er diese als Vertragsbestandteil anerkennt. Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn und soweit die FAW gGmbH sie ausdrücklich anerkennt. Angebote der FAW gGmbH sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst zustande, soweit die FAW gGmbH den Auftrag bzw. die Anmeldung oder sonstige Verträge schriftlich bestätigt hat. 

2. ANMELDUNG, BESTÄTIGUNG

Aufträge bzw. Anmeldungen für Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen oder sonstige Leistungen der FAW gGmbH sind schriftlich per Post, Telefax, Email oder über das Internet an die FAW gGmbH zu richten. Der Auftraggeber bzw. Anmeldende erhält umgehend eine Auftrags- bzw. Anmeldebestätigung. Anmeldungen für Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen werden in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt. Bei Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen, die bereits ausgebucht sind, wird der Auftraggeber bzw. Anmeldende verständigt und über die nächsten freien Termine informiert. Die mit dem Auftrag/der Anmeldung eingehenden Daten werden unter Beachtung der Datenschutzbestimmungen für interne Zwecke elektronisch gespeichert.Der Auftrag bzw. die Anmeldung gilt mit der schriftlichen Bestätigung der FAW gGmbH als verbindlich. Nach Eingang des schriftlichen Auftrages bzw. der Anmeldung erhält der Vertragspartner/Kunde umgehend eine Bestätigung und alle weiteren Informationen zur Aus- und Weiterbildungsveranstaltung bzw. zum sonstigen Auftrag. Mit der schriftlichen Auftragsbestätigung durch die FAW gGmbH erhält der Vertragspartner/Kunde gleichzeitig die Rechnung, die bis zum geplanten Ausbildungsende oder einer entsprechenden Abnahme fällig ist. Bei längerfristigen Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen bzw. sonstigen Aufträgen wird ein gesonderter Zahlungsplan erstellt.

3. DURCHFÜHRUNG VON AUS- UND WEITERBILDUNGSVERANSTALTUNGEN

Die Rechnungsbeträge für Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen die in den Räumlichkeiten der FAW gGmbH durchgeführt werden, beinhalten folgende Leistungen: Ausbildungs- bzw. Betreuungspersonal, Seminarunterlagen und Benutzung der Seminareinrichtungen.

4. ABMELDUNG, STORNIERUNG

Der Kunde kann Weiterbildungsveranstaltungen bis drei Wochen vor Seminarbeginn kostenfrei stornieren. Danach wird eine Stornogebühr in Höhe von 50 % der Seminargebühr in Rechnung gestellt. Ab dem siebten Kalendertag vor Veranstaltungsbeginn ist die volle Seminargebühr fällig. Ein Ersatzteilnehmer kann jedoch jederzeit ohne Zusatzkosten genannt werden. Bei Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen, zu denen ein gesonderter Kooperationsvertrag zwischen den Parteien geschlossen wird, können abweichende Stornierungs- bzw. Kündigungsbedingungen im Kooperationsvertrag vereinbart werden. Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen können von der FAW gGmbH storniert werden, wenn Ereignisse eintreten, die die Erbringung der Leistung für die FAW gGmbH technisch oder wirtschaftlich unzumutbar machen (z.B. zu geringe Teilnehmerzahlen). Ist eine Verschiebung nicht möglich, so werden hierfür bereits gezahlte Gebühren rückerstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Der FAW gGmbH bleibt das Recht vorbehalten, einen Personalwechsel vorzunehmen (Ausbilder, Dozenten, Sonstige), den Inhalt der Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen oder für sonstige Leistungen zu modifizieren und weiterzuentwickeln sowie - nach rechtzeitiger Vorankündigung - Termin- und Ortsverschiebungen vorzunehmen. Muss die FAW gGmbH eine begonnene Aus- und Weiterbildungsveranstaltung oder sonstige Leistungen aus wichtigem Grund vorzeitig beenden, so kann der Kunde das gleiche Angebot zu einem späteren Zeitpunkt erneut in Anspruch nehmen, die Gebühr fällt dann nur einmal an (Leistungsguthaben). Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Alle Anmeldungen und Stornierungen müssen schriftlich erfolgen.

5. PREISE, RECHNUNGSTELLUNG UND ZAHLUNG

Maßgeblich sind die von der FAW gGmbH angegebenen Preise, jeweils zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer, soweit diese anfällt. Leistungen der FAW gGmbH, die unmittelbar Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen sind und für die die Bestätigung der zuständigen Landesbehörde vorliegt, sind entsprechend § 4 Nr. 21 a) bb) UStG von der Umsatzsteuer befreit. Preise ergeben sich aus dem gültigen Angebot. Die FAW gGmbH ist berechtigt, die Preise zu ändern oder durch neue zu ersetzen. Die FAW gGmbH behält sich vor, die im jeweiligen Angebot spezifizierten Leistungsinhalte zu modifizieren oder deren Angebot nicht fortzusetzen. Die Rechnungen für einzelne Aus- und Weiterbildungstermine werden, soweit in Kooperations-verträgen nicht anders vereinbart, vor Beginn der Veranstaltung gestellt und bis zum Ende der Veranstaltung fällig. Die Zahlungsfrist beträgt 14Tage ab Rechnungsdatum ohne Abzug von Skonto. Kommt der Kunde mit fälligen Zahlungen in Verzug, kann die FAW gGmbH für weitere vereinbarte Seminarleistungen Vorauszahlung oder Sicherheitsleistungen beanspruchen oder ggfs. auch ein Rückbehaltungsrecht von Zertifikaten geltend machen. Schulungsguthaben muss der Kunde binnen 12 Monaten nach der Gutschrift in Anspruch nehmen. Andernfalls sind diese verfallen. Für Verzugszinsen gilt die gesetzliche Regelung (§ 288 BGB).

6. VORKENNTNISSE

Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme an Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen oder sonstigen Leistungen sind die in der jeweiligen Beschreibung angegebenen persönlichen Voraussetzungen.

7. SEMINARUNTERLAGEN

Die Unterlagen der FAW gGmbH für Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen und sonstige Aufträge entsprechen dem technischen und wissenschaftlichen Stand zum Zeitpunkt der Veranstaltung. Die FAW gGmbH übernimmt keine Gewähr dafür, dass die dort enthaltenen Angaben unverändert auch für künftige Zeiträume gelten. Soweit dem Kunden Unterlagen überlassen werden, steht dem Kunden ein nicht ausschließliches und nicht übertragbares Nutzungsrecht daran zu. Er verpflichtet sich, die Urheberrechte der FAW gGmbH und ihrer Lizenzgebern einzuhalten und die Seminarunterlagen nicht zu kopieren, zu verändern und/ oder an Dritte weiterzugeben. Die Seminarunterlagen dürfen weder vollständig noch teilweise im In- oder Ausland ohne schriftliche Genehmigung der FAW gGmbH außerhalb der engen Grenzen des Urhebergesetztes verwertet werden.

8. HAFTUNG

Das FAW gGmbH haftet nicht für Schäden, die auf einer leicht fährlässigen Vertragsverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen beruhen; dies gilt auch für Schäden aus der Verletzung von Pflichten bei den Vertragsverhandlungen. Der Haftungsausschluss gilt gegenüber Verbrauchern nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.In den Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen sowie in den zugehörigen Unterlagen werden durch Ausbilder und Dozenten der FAW gGmbH die Inhalte nach bestem Wissen und Gewissen vermittelt. Das FAW gGmbH übernimmt jedoch keine Haftung für etwaige Fehler und auch nicht für aus den etwaigen Fehlern resultierende Schäden und Mangelfolgeschäden. 

9. GERICHTSSTAND

Gerichtsstand ist Köln.

10. SALVATORISCHE KLAUSEL

Sofern einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam bzw. undurchführbar sind oder es werden, so berührt dies nicht die Wirksamkeit der restlichen Bedingungen. Das gleiche gilt für den Fall, dass einzelne Bestimmungen eine Regelungslücke enthalten. Anstelle der unwirksamen, undurchführbaren oder lückenhaften Bestimmung soll eine angemessene Bestimmung gelten, die dem am nächsten kommt, was die Parteien gewollt hätten, sofern sie diesen Punkt bedacht hätten.