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Referenzen – die FAW schreibt Erfolgsgeschichten...

Uwe Haller bringt die Krankenakten.

Herr Haller wird wieder gebraucht
Reha-Management  in der Praxis

Nach 37 Jahren im Arbeitsleben hatte Uwe Haller 2012 seinen Beruf als Maler wegen einer chronischen allergischen Hauterkrankung aufgeben müssen. 54 Jahre alt, in der strukturschwachen Region des Vogtlandes: keine guten Aussichten für den beruflichen Neubeginn. Doch dank Durchhaltevermögen, aufgeschlossenem Arbeitgeber und Begleitung durch das Reha-Management der FAW im Auftrag der Unfallkasse Sachsen hat Uwe Haller eine passende und erfüllende Arbeit gefunden; und das HELIOS Vogtland-Klinikum Plauen einen wertvollen Mitarbeiter. mehr...

Drei Personen im Gespräch am Tisch.

"Traumjob verwirklicht" – Ukrainerin nutzt ihre Chance zum beruflichen Aufstieg 

Die gebürtige Ukrainerin Khrystyna Khusid hat an dem Angebot  AViBA der Akademie Mainz teilgenommen und arbeitet jetzt selbst als Psychologin in der FAW. AViBA steht für "Maßnahme zur Vermittlung mit intensiver Betreuung und Anwesenheitspflicht" – ein von der Agentur für Arbeit Mainz initiiertes und finanziertes Angebot für Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitssuchende mit dem Ziel beruflicher Integration.

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Eine Frau sitzt an Ihrem Büroarbeitsplatz.

"Beruflicher Ein- und Aufstieg ist möglich"

Dr. Barbara Kiefer-Partsch, promovierte Mikrobiologin, hatte mit der Geburt ihres ersten Kindes vor 18 Jahren ihre Karriere in der Bundesanstalt für Milchforschung aufgegeben. Dank TRION ist ihre berufliche Neuorientierung gelungen – über Praktikum und Teilzeitstelle in der Lernwerft gGmbH "Club of Rome" Schule Kiel. Heute ist sie dort Mitglied der Geschäftsführung.

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Zwei Männer in der Werkstatt.

Umschulung – Chance für einen erfolgreichen Neubeginn

Dian Diallo lebt seit elf Jahren in Deutschland. Seither hat er sich nicht nur in eine ihm fremde Kultur integriert, sondern auch erfolgreich eine Umschulung zur Fachkraft für Lagerlogistik abgeschlossen. Agentur für Arbeit, FAW und sein Umschulungsbetrieb machten ihm gemeinsam die Rückkehr ins Berufsleben möglich.

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Junger Mann arbeitet an einem Bootsmotor.

Über Praxiserfahrung in den Beruf

Kaum hatte Ronny Maike mit der Lehre zum Ausbaufacharbeiter die Weichen für seine berufliche Laufbahn gestellt, durchkreuzte ein Unfall seine Pläne. Er verletzte sich am Sprunggelenk, so dass an eine Tätigkeit im Baugewerbe nicht mehr zu denken war. Seine Laufbahn als Baufacharbeiter war beendet, bevor sie richtig begonnen hatte. Mit Eigeninitiative und begleitet durch die FAW gelang ihm der Neuanfang.

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Tino van Elkan beim Außentermin mit Reha-Koordinatorin Julia Tenge / Foto: Jan Braun

Plan B – Unfreiwilliger Branchenwechsel mit Happy End

Jahrelang hatte Tino van Elkan als Anlagenmechaniker gearbeitet. Ein Job, der ihm körperlich viel abverlangte, aber auch viel Freude machte. 2007 war plötzlich alles anders. Nach einem Arbeitsunfall war klar, dass er zu einer solch schweren körperlichen Arbeit nicht mehr in der Lage sein würde. Von einem Tag auf den anderen war eine Alternative zu einem handwerklichen Beruf gefragt.

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