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Das Projekt

Mit einer Idee zum richtigen Zeitpunkt begann dieses Projekt. Im Dezember 2005 stand nach mehrfachen Besitzerwechsel das Plauener Stadthotel am Straßberger Tor wieder zur Disposition. Vor diesem Hintergrund kam man im BTZ Plauen auf die Idee, die Weiterführung des Hauses in Form eines Integrationsprojektes in eigener Regie zu übernehmen. Knapp ein Jahr später, im Oktober 2006, eröffnete dann im Herzen Plauens das BEST WESTERN Hotel Am Straßberger Tor.

Arbeit für Menschen mit Handicaps

Für den Gast unterscheidet sich das Plauener Vier-Sterne-Hotel nicht von den sonstigen Häusern der BEST WESTERN-Hotelkette. Und doch ist dieses Hotel anders. Als Integrationsprojekt bietet es dauerhafte Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung, vorzugsweise für Menschen mit psychischen Einschränkungen. Das Hotel wird von einem professionellen Management geleitet. Rund 50 Prozent der Mitarbeiter sind Menschen mit Handicaps. Sie werden in folgenden Bereichen eingesetzt:

  • Restaurant, Bar, Tagungsräume
  • Rezeption
  • Küche
  • Housekeeping
  • Wäscherei und Änderungsnäherei
  • Hausmeisterservice
  • Terrassengestaltung und florale Dekoration

Die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gemeinnützige GmbH ist Träger dieses Projektes. Unterstützt wird sie vom Integrationsamt Chemnitz des Sächsischen Landesamtes für Familie und Soziales. Das Niveau des zertifizierten 4-Sterne-Hotels, welches sich ganz den marktwirtschaftlichen Herausforderungen stellt, sieht in erster Linie die Qualität und die Dienstleistung rund um den Gast im Vordergrund.

Das BEST WESTERN Hotel Am Straßberger Tor soll ein Ort der Begegnung und des Austausches sein, wo sich der einheimische Gast genauso wohl fühlt, wie auch der Geschäfts- oder Kulturreisende.