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Erfolg in Zahlen

Illustration Ergotherapeuten

Die Teilnehmer beginnen ihr Training immer mit einer Orientierungsphase. Die Ergotherapeuten machen sich ein Bild von den Fähigkeiten und Fertigkeiten und trainieren die Grundarbeitsfähigkeiten.

Illustration Facharzt

Monatlich steht jedem Teilnehmer ein Facharzt für Psychiatrie zur Verfügung. Er spricht mit Ratsuchenden, unterstützt die Arbeit im Rahmen von Fallbesprechungen, schätzt die Gesundheitsstörung ein und gibt Empfehlungen zu beruflichen Perspektiven.

Illustration Sozialpödagogen

Die Sozialpädagogen unterstützen bei der Bewältigung von persönlichen Angelegenheiten  und Alltagsproblemen. Sie führen regelmäßig psychosoziale Gruppenangebote durch, bieten Fachunterricht und Alltagstrainings an und helfen bei der Praktikums- und Arbeitsplatzsuche.

Illustration Fakten BTZ allgemein
Illustration Berufstrainer

Jedes der verschiedenen Berufsfelder wird von einem entsprechenden Fachmann geleitet.

Illustration Arbeitgeber

Die enge Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern des BTZ und den Arbeitgebern führt zur erfolgreichen Wiedereingliederung in Arbeit.

Illustration Psychologen

Jedem Teilnehmer steht ein persönlicher Psychologe als Ansprechpartner zur Verfügung. Insgesamt sind bis zu 7 Psychologen pro Einrichtung tätig.

1997 nahm das erste BTZ seine Arbeit auf. Mittlerweile gibt es bundesweit 6 BTZ in der Trägerschaft der FAW gGmbH.
 
In den 6 Beruflichen Trainingszentren werden jeweils 30-70 Teilnehmer betreut.
 
In der Regel sind die Teilnehmer 1 Jahr im Haus. Die Angebote dauern von 6 Wochen bis zu 3 Jahren.

75% der Teilnehmer verlassen das BTZ direkt in die Arbeit, einige gehen in eine Umschulung oder Ausbildung.

Illustration Rehaberater

Reha-Berater der Arbeitsagenturen, Rentenversicherungen und Berufsgenossenschaften sowie Fallmanager der Jobcenter arbeiten schon über Jahre vertrauensvoll und eng mit den BTZ-Mitarbeitern zusammen, so dass eine geeignete Maßnahme schnell und unkompliziert vermittelt werden kann.

Die Unterbringung in freundlichen Wohngemeinschaften ist möglich. Bereichert wird die Betreuung durch aktive Freizeitgestaltung mit Sport- und Kochkursen, Theater- und Kinobesuchen, Spieleabenden, Ausflügen und Exkursionen.
 
Während der individuellen Nachbetreuung über 6 Monate wird die Vermittlung weiter unterstützt.